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bonus.ch über die Krankenversicherung: das Urteil ist unwiderruflich, die Familien sind benachteiligt

27.10.2016

Die Versicherungsnehmer werden oder haben ihre Abrechnung für die Krankenkassenprämien 2017 erhalten. Zwar kommuniziert das BAG eine Erhöhung der Krankenversicherungsprämien von 4.5% (das Ergebnis einer Berechnung, die nur ein einziges Versicherungsnehmerprofil berücksichtig), doch das entspricht nicht den Beträgen, die Familien zahlen müssen.

bonus.ch über die Krankenversicherung: das Urteil ist unwiderruflich, die Familien sind benachteiligtMit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.6% pro Kind werden die Familienbudgets Schwierigkeiten haben, die Gesundheitskosten zu tragen.

Obwohl die angekündigte Prämienerhöhung von 4.5% offiziell bestätigt wurde, muss man berücksichtigen, dass in 2017 von über 200'000 Krankenkassenprämien 70.6% mehr als 4.5% erhöht werden. Sogar 44% der Prämien werden mehr als 8% ansteigen. Manche Versicherungsnehmer müssen sich sogar auf extreme Erhöhungen gefasst machen: die Prämien variieren zwischen -20% und +40%!

Aufgrund dieser Erkenntnis führte das Vergleichsportal bonus.ch eine Untersuchung der billigsten und der teuersten Prämien sowie der Sparpotenziale durch. Zur Vereinfachung werden die Ergebnisse der Prämienunterschiede für alle Kantone in Form von drei unterschiedlichen Profilen dargestellt: eine Familie, ein Rentnerpaar und eine Studentin.

Bei der Analyse der tiefsten und der höchsten Prämien pro Kanton auf der Grundlage dieser Profile zeigt es sich, dass eine 4-köpfige Familie, die im Kanton Zürich wohnt, mit der höchsten Prämie für die Franchisen 300/2500/1500 und 0 insgesamt CHF 1828.30 pro Monat zahlen müsste. Doch wenn die Familie ihre Krankenkasse für diejenige mit der niedrigsten Prämie wechseln würde, müsste sie monatlich "nur" CHF 1013.30 zahlen, was eine maximale Ersparnis von jährlich CHF 9780.- bedeuten würde. Natürlich handelt es sich hier um Extremfälle, doch das durchschnittliche Sparpotenzial beträgt immerhin CHF 4890.-.

Es ist im Interesse der Versicherungsnehmer, angesichts der Prämienerhöhung, auch wenn sie gemässigt sein sollte, nicht inaktiv zu bleiben: zu viele Versicherungsnehmer zögern, den Schritt zu wagen, obwohl der Leistungskatalog gesetzlich festgelegt und für alle Versicherer identisch ist!

Mit Hilfe eines Online-Vergleichs nimmt es nur ein paar Minuten in Anspruch, um zu vergleichen, seine Situation zu prüfen und sein persönliches Sparpotenzial zu entdecken. Auf bonus.ch können die Konsumenten über dem ihnen zur Verfügung gestellten Vergleich kostenlos Offerten einholen und diese innerhalb von 5 Minuten nach der Anfrage erhalten. Ausserdem können sie von Ratschlägen und Spartipps, Modellen für Kündigungsschreiben und vielen weiteren Serviceleistungen profitieren.

Detaillierte Analyse und Tabellen pro Kanton

Die Rubrik Krankenversicherungen und die Gesundheitsprämien 2017 auf bonus.ch

Für weitere Informationen:

bonus.ch SA

Patrick Ducret
CEO
Avenue de Beaulieu 33
1004 Lausanne
021.312.55.91
ducret(a)bonus.ch

Lausanne, den 27. Oktober 2016


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